Dissertationspreis der DGET

Die DGET möchte junge Kolleginnen und Kollegen unterstützen, die mit Leidenschaft und wissenschaftlichem Anspruch an ihrer Dissertation im Bereich Endodontie oder zahnärztliche Traumatologie arbeiten. Deshalb stellt die Fachgesellschaft jährlich einen Förderbetrag in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung.

Was wird gefördert?

Gefördert werden experimentelle oder klinische Forschungsvorhaben, insbesondere zu Themen wie:

  • Zahnhartgewebs- und Pulparegeneration
  • Endodontische Behandlungskonzepte
  • Traumatologie und regenerative Verfahren

Die Laufzeit beträgt max. 2 Jahre, mit jährlichem Zwischenbericht und einem Abschlussbericht zum Projektende.
 

Wer kann sich bewerben?

Bewerbungsberechtigt sind:

  • Mitarbeitende an Hochschulen
  • Zahnmedizinstudierende
  • Privat tätige Zahnärzt:innen

Voraussetzung: 

  • Bewerber:innen müssen Mitglied der DGET sein.

Nicht zugelassen:

  • Angehörige der Dentalindustrie
  • Mehrfachbewerbungen je Ausschreibungsrunde
  • Parallelanträge bei DGET- oder DGZ-Förderlinien
     

So reichen Sie Ihren Antrag ein

Erforderliche Unterlagen (digital, als PDF):

  1. Projektskizze im DFG-Stil (max. 10 Seiten, Schriftgröße 10, Arial)
  2. Zusammenfassung (1 Seite)
  3. Auflistung der Sachmittel & ggf. Personalkosten
  4. Zeitplan
  5. Tabellarischer Lebenslauf
  6. Zeugnisse (Kopien)
  7. Begleitschreiben des betreuenden Hochschullehrers

Einreichfrist: 1. Juli eines Jahres
Alle Unterlagen sind anonymisiert digital bei der DGET-Geschäftsstelle einzureichen.

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Begutachtung & Entscheidung

  • Die Evaluation erfolgt durch zwei unabhängige Fachgutachter aus dem Hochschulbereich (D-A-CH-Raum).
  • Der DGET-Vorstand entscheidet auf Basis der Gutachten über die Förderung.
  • Maximal drei Projekte werden pro Ausschreibung ausgewählt.
  • Die Entscheidung ist endgültig und rechtswegfrei.
  • Nicht vergebene Mittel werden ins Folgejahr übertragen.

Präsentation & Ehrung

Die Förderung wird feierlich im Rahmen einer DGET-Tagung überreicht.
Die Preisträger präsentieren ihre Ergebnisse auf einer Folgetagung – als Poster oder Kurzvortrag nach Absprache mit dem Vorstand.

Gut zu wissen:
Kongresskosten der Preisträger werden von der DGET übernommen.

Wir freuen uns auf Ihre innovativen Forschungsideen und Beiträge zur Weiterentwicklung der Endodontologie!